Von der Slowakei nach Berlin – Die Story von The Streets

Von der Slowakei nach Berlin – Die Story von The Streets

The Streets ist der neue Hotspot für Basketball-Kultur in Berlin. Wir haben mit Store Manager Alec Zambori gesprochen

COE könnte ein spannender Jobtitel für Alec Zambori sein – Community Over Everything. Tatsächlich ist er Store Manager des neu eröffneten The Streets Berlin am Potsdamer Platz. Doch hier geht es um mehr als nur einen Shop: The Streets ist ein einzigartiges Konzept rund um Streetball-Kultur. Man kann hier nicht nur essentielles Equipment kaufen, sondern auch direkt vor der Tür Körbe werfen und sich mit Gleichgesinnten über die neuesten Streetwear-Trends austauschen.

The Streets begann 2009 in der Slowakei als Graswurzelbewegung einer kleinen Gruppe von Streetball-Verrückten – damals noch unter dem Namen AND1. Heute gibt es Stores in drei Ländern. Neben Bällen, Basketball-Ausrüstung und Lifestyle-Sneakern bietet The Streets Streetwear von Top-Marken wie Jordan, Nike, Adidas, The North Face, Converse und Vans. Doch eines ist seit Tag 1 gleich geblieben: Der Fokus auf Community. "From people to people" – das ist unsere Philosophie, sagt der Store Manager. Wir haben ihm zur Eröffnung fünf Fragen gestellt:

Was unterscheidet The Streets von anderen Stores?

Dass wir vor allem Community sind. Es geht uns nicht so sehr um Profit. Wir sind eher so, wie wir auch heißen: The Streets. Keep it lowkey. Keep it humble. For the people. Basketball ist für uns viel, viel mehr als nur ein Sport.

Welche Trends in Bezug auf Sneaker sollte man 2025 auf dem Schirm haben?

In Berlin sieht man überall New Balance. Bei uns sieht man viel den Adidas Campus. Eigentlich kann man sagen: What goes around comes around. Zum Beispiel die alten Modelle von Puma: Die Suede haben sie jetzt als Suede XL neu gedacht, also mehr als Skateschuh. Generell sind Skateschuhe gerade sehr hype. Alles, was groß und chubby ist. Letztlich sollten aber alle für sich selbst finden, was 2025 Neues für sie bringt.

Was bedeuten Berlin und der Potsdamer Platz als Standort für euch?

Berlin ist natürlich ein großer Markt für eine slowakische Brand. Wir sind ja eine kleine Firma. Für uns ist es ein sehr, sehr großer Schritt – wie eine Mondlandung. Der Potsdamer Platz ist für uns super, weil er geschichtlich das Zentrum Berlins war. Wir hoffen, dass wir einen extra Spice für den Potsdamer Platz bringen können, zum Beispiel mit unseren Basketball-Plätzen. Sowohl wir als auch das jetzige Konzept des Potsdamer Platzes sind: Neu. Also, we get along!

Speaking of Berlin: Franz oder Moritz Wagner?

Franz! Die größte deutsche Basketballikone ist aber immer noch Dirk Nowitzki, klar.

Wie können Berliner*innen Teil eurer Community werden?

Vorbeischauen, talken, wir sind immer für euch da! Wir freuen uns auf den Sommer: Wenn das Wetter wärmer wird, wird es definitiv ein paar Events geben. Stay tuned!

📍Besuche uns im neuen The Streets Store am Potsdamer Platz & werde Teil der Community!

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Photography ©rajeh.art

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